ISRAEL

Nach der Hektik in Berlin wirkt der Ben-Gurion-Flughafen in Tel Aviv schon fast verschlafen. Die Passkontrolle verläuft zügig und problemlos, und auch das Taxi wartet bereits auf uns. Die Fahrt nach Jerusalem über die moderne Autobahn dauert dank unserem Kamikaze-Fahrer knapp eine Stunde. Kurze Inspektion des Hotelzimmers, schnell unter die Dusche und raus in die Stadt, um noch die restlichen Stunden des Tages zu einem ausgedehnten Spaziergang zu nutzen. Durch die breiten Straßen, von hübschen Villen und gepflegten Vorgärten gesäumt, flanieren Händchen haltende junge Paare. Die meisten Mädchen sind rassige Schönheiten in Mini-Röckchen oder Hotpants, dazwischen ultraorthodoxe jüdische Familien, die schwarz gekleideten Männer tragen Hüte und Schläfenlocken (hebräisch: Peot), die Frauen und kleinen Mädchen züchtige knöchellange Röcke. In der King David Street stehen wir plötzlich vor dem YMCA Three Arches Hotel, in dessen Lobby sich eine originalgetreue Kopie des Palästina-Mosaiks befindet. Von dem Aussichtsturm des Hotels gibt es einen fantastischen Blick auf die Stadt. Übrigens das Hotel wurde von dem gleichen Architekten konzipiert, der auch das City Empire State Building in New York entworfen hat. Gleich gegenüber steht das weltberühmte King David Hotel, wo berühmte Persönlichkeiten und Israels Staatsgäste gerne übernachten. In der Halle kann man viele Fotos und Unterschriften der Weltprominenz bewundern.

Inzwischen sind wir müde und hungrig und freuen uns auf unser Abendessen. Wir werden nicht enttäuscht. In dem koscheren Restaurant unseres Hotels  biegt sich das Buffet unter der Last des üppigen Angebots – und wir genießen das Essen mit vollen Zügen.

Der neue Tag fängt früh an. Pünktlich um 6:00 Uhr wird unsere Gruppe abgeholt. Die meisten gehören zu der Generation „best Ages“, man palavert auf Englisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch und Griechisch. Dieses Durcheinander scheint Jakob, unseren Guide, nicht aus der Ruhe zu bringen. Mühelos wechselt er zwischen verschiedenen Sprachen und fühlt sich dabei anscheinend noch wohl.

Das Straßenbild von Nazareth, der Geburtsstadt Jesu, wird auf den ersten Blick von arabischer Bevölkerung dominiert. Es ist sehr lebhaft und laut. Der Gebetsruf des Muezzins konkurriert mit den hupenden Autos. Viele Pilgergruppen schlängeln sich durch die engen Gassen. Alle haben nur ein Ziel: die Verkündungskirche. Diese Basilika, die aus zwei übereinander liegenden Kirchen besteht,  gehört zu den heiligsten christlichen Liturgien der Welt. Hier stand früher das Haus der Maria, in dem Erzengel Gabriel die Geburt Jesu verkündete. Der Kreuzgang im Vorhof ist dekoriert mit Wandmosaiken, die von vielen Ländern gespendet wurden. Die Portale aus Bronze veranschaulichen Szenen aus dem Christentum und dem Leben von Jesu. Die Kirche zu betreten, ist schon ein unvergessliches Erlebnis. In der Mitte befindet sich ein Vorraum mit Altar, in dem Gottesdienste vor der Verkündungsgrotte zelebriert werden. Die Oberkirche besitzt einen großen Hauptaltar, die Seitenaltäre sind reich geschmückt. Von hier aus gelangt man zu der 1914 erbauten Josephskirche, die im Vergleich mit der Verkündungskirche eher nüchtern wirkt. Für andere Sehenswürdigkeiten, wie die Synagogenkirche, die Mensa-Christi-Kirche  und die Gabrielskirche fehlt leider die Zeit.

Über Kanaan erreichen wir Tabgha, den Ort der wundersamen Brotvermehrung, an dem Jesus nach der Überlieferung 5000 Gläubige verköstigt haben soll. Nicht weit von hier liegt Kapernaum, in dem jetzt nur die Mönche eines Franziskanerklosters sowie die Brüder eines griechisch-orthodoxen Klosters leben. Als Jesus Nazareth verlassen hatte und sich hier niederließ, war das ein quirliges Fischerdorf, in dem jedoch heute beachtenswerte  Ausgrabungen, wie das Haus des Petrus und die Synagoge, zu sehen sind.

Tiberias gehört zu Israels heiligen Städten, liegt 200 Meter unter dem Meeresspiegel und ist die niedrigste Stadt des Landes. Dieser bezaubernde Ort am See Genezareth ist wegen seiner Thermalquellen beliebt bei Urlaubern und Kurgästen. Auf der romantischen Promenade gibt es unzählige Cafés und Restaurants. Hier wird ganz frischer Peterfisch direkt aus dem See angeboten. Wir besuchen  ein Lokal, in dem das Essen nicht besonders gut, noch dazu sehr teuer ist. Wir fahren nach Jardenit, einem Ort, an dem der Überlieferung nach Jesus getauft wurde. Tausende von Gläubigern pilgern hierher, um die Zeremonie der Taufe nachzuempfinden. Die Rückfahrt durch das Jordantal und die Judäische Wüste bietet atemberaubende Ausblicke auf zerklüftete Canyons und steile Felswände.

Was für ein Tag! Heute findet im ganzen Land die jährliche Luftschutzübung statt mit minutenlangem Sirenengeheul. „Dies ist notwendig,  damit die Zivilbevölkerung weiß, wo sich die nächste sichere Zone befindet“, wird uns auf unsere Anfrage lapidar mitgeteilt. Es ist erstaunlich, wie gelassen die Israelis damit umgehen.

Auf dem heutigen Programm steht die Festung Masada. Die moderne Fernverkehrsstraße Nr. 1, die irgendwann bis nach Saudi Arabien führen soll, fällt unermüdlich Kilometer für Kilometer bis zum Toten Meer ab, das 422 m unter dem Meeresspiegel liegt. Nach knapp einer Stunde passieren wir Qumran. Ein kleiner Hirtenjunge, der in einer Höhle nach einer verlorenen Ziege suchte, hat hier 1947 die weltberühmten Schriftrollen gefunden, die rund 15.000 Fragmente aus dem antiken Judentum umfassen. Heute sind sie im Jerusalem im Israel-Museum zu sehen. Weiter geht es nach Masada, zu einem Nationalpark mit einer Festung, die seit dem Jahre 2001 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Auf einem Tafelberg in einer Felswüste eingebetet, zieht sie jährlich Scharen von Touristen an. Sie ist über einen Schlangenpfad oder mit einer Seilbahn zu erreichen. Die Festung hat früher als Fluchtburg gedient und wurde ab 40 v. Chr. von Herodes dem Großen zu einem prächtigen Palast ausgebaut. Nach dessen Tod war Masada mehrere Jahre eine römische Garnison. Beim jüdischen Aufstand gegen die römische Besatzung gelang es einer Gruppe von Zeloten, die Festung einzunehmen. Nach der Zerstörung des Zweiten Tempels haben sich die Römer entschlossen, das letzte jüdische Bollwerk in Palästina zu stürmen. Drei Jahre lang konnten sich  967 Männer, Frauen und Kinder erfolgreich gegen eine Übermacht von 10.000 Legionären wehren. Als die Lage aussichtslos wurde, beschlossen sie, lieber als freie Menschen zu sterben, als in die Hände der Römer zu fallen. Per Los wurden Männer bestimmt, die den Rest der Gruppe und zum Schluss sich selbst töteten. Die Überreste von Masada wurden vorbildlich restauriert. Besonders beeindruckend ist der Nordpalast von König Herodes, erbaut auf drei Felsenterassen, von denen man einen herrlichen Blick hat auf die darunter liegende Schlucht. Nicht weit von hier befindet sich ein Badehaus mit einem farbenprächtigen Mosaikfußboden und vielen Gemälden auf den Wänden. Zu  weiteren Sehenswürdigkeiten gehören auch der pompöse Westpalast, der bei offiziellen Anlässen genutzt wurde, wie die Synagoge, die Lagerräume, Wachtürme und die Mikwe (das jüdische rituelle Bad). Die faszinierende Geschichte und die einzigartige Atmosphäre von Masada machen diesen Ort sehenswert.

Auf dem Rückweg machen wir noch eine längere Verschnaufpause am Toten Meer, in dem man sich bei 30 % Salzgehalt schwerelos tragen lassen kann. Früher lagen die Hotels direkt am Strand, heute werden ihre Gäste mit einem Shuttle zum Strand gebracht, da das  Meer langsam austrocknet. Lt. Prognosen wird der Wasserspiegel in den nächsten 150 Jahren um weitere 120 Meter sinken. Also nutzen wir noch die Gelegenheit und genießen bei 44°C ein erfrischendes Bad.

Heute freuen wir uns auf  Jerusalem, eine fesselnde, lebendige und pulsierende Stadt der Gegensätze. Wir besichtigen den Ölberg, um einen ersten Eindruck zu erhalten. Von hier aus bietet sich ein herrlicher Panoramablick auf dem Tempelberg mit der vergoldeten Kuppel des Felsendoms und die dahinter liegende Altstadt mit dem jüdischen, moslemischen, christlichen und armenischen Viertel. Einer der heiligsten Stätten des Judentums ist die Klagemauer, das letzte verbliebene Stück des durch die Römer zerstörten Zweiten Tempels. Von  488 m Gesamtlänge sind nur 48 m sichtbar. Frauen und Männer beten getrennt vor den mächtigen antiken Steinen, manche stecken in die Mauerritzen kleine Zettel mit Gebetstexten, Wünschen oder Danksagungen. Orthodoxe Juden mit schwarzen Mänteln und Pelzmützen bestimmen das Bild. In der Nähe des gewaltigen Löwentors fängt die Via Dolorosa an, durch die sich Pilger drängen, um den 14 Stationen des Leidenswegs Christi zu folgen. Sie endet an der Grabeskirche, die zu den größten Heiligtümern des Christentums gehört, da an dieser Stelle Jesus gekreuzigt und begraben wurde. Der Bau besteht aus vielen kleinen Kirchen, Kapellen und Altären. Die rote Steinplatte in der Nähe des Eingangs wird von vielen Gläubigen gesäubert und geküsst, da es sich um den Salbungsstein von Jesu Christi handeln soll.

Weiter geht es durch ein Labyrinth von engen Gassen, in denen es nach exotischen Gewürzen duftet und die den Augen ein Feuerwerk an Farben präsentieren. Außerhalb der Mauer auf dem Berg Zion besuchen wir noch das Grab von David, Israels berühmtesten König und Vorfahr des Messias, das in einem eintausend Jahre alten Gebäude liegt. Hier befindet sich auch das Coenaculum, der Abendmahlsaal. Unübersehbar ist die imposante zwischen 1900 – 1910 erbaute  Dormitiokirche. An dieser Stelle starb  Maria, die Mutter von Jesus.

Der Nachmittag ist für die Besichtigung der Holocaustgedenkstätte, des Yad Vashem-Mahnmals und Dokumentationszentrums für die ermordeten 6 Millionen Juden vorgesehen. Es ist ein sehr bedrückendes und ergreifendes Erlebnis. Am stärksten empfindet man Trauer und Hilflosigkeit in der Kindergedenkstätte. Ein MUSS für jeden Israel-Besucher.

Der Donnerstag steht uns zur freien Verfügung. Da wir bisher kaum etwas von Jerusalem gesehen haben, machen wir eine Stadtbesichtigung. Unser Hotel, das Prima Kings Jerusalem, gelegen im Rahavia-Viertel, hat einen unbezahlbaren Vorteil – die meisten Sehenswürdigkeiten sind bequem zu Fuß erreichbar. Gut 20 Minuten sind es bis zu dem populären Mahane Yehuda Markt. Es ist wie ein Ausflug in ein orientalisches Paradies. Hier gibt es einfach alles: Fisch, Fleisch, Obst, Gemüse, Nüsse, Gewürze, Backwaren, Kosmetika, Textilien, Souvenirs, kleine Imbisse und Cafés. Laut, bunt, duftend und sehr sauber. Am liebsten würden wir hier den ganzen Vormittag verbringen, doch wir möchten nochmals in aller Ruhe die von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannte Altstadt erkunden. Wir fangen gleich am Damaskustor an, dem größten Tor der Stadtmauer, schlendern durch die Basare des muslimischen Viertels. In den schmalen Gassen wird alles angeboten, was das Herz begehrt. Im jüdischen Viertel, in der Nähe des Davidson Center wird es plötzlich laut. Eine fröhliche Gruppe tänzelt an uns vorbei, begleitet von ohrenbetäubender Musik, die vor allem durch Hörner erzeugt wird. Festlich gekleidete Menschen, weiß angezogene Kinder, Frauen in Miniröckchen und High Heels. Es ist Bar Mitzwa, ein Fest, bei dem die religiöse Mündigkeit der 13-jährigen Jugendlichen gefeiert wird.

Erschöpft von den vielen neuen Eindrücken nehmen wir uns für die Rückfahrt ein Taxi. Schließlich erwartet uns morgen der letzte Tagesausflug. Das bedeutet, um 5:00 Uhr früh aufstehen.

Der Weg führt entlang der Mittelmeerküste nach Caesaera, einer der bedeutendsten historischen Stätten Israels. Herodes ließ an diesem Ort luxuriöse Paläste, Tempel, Amphitheater, Hippodrome, Badehäuser und ein acht Kilometer langes Aquädukt errichten,  das man noch heute bewundern kann. In Caesaera`s National Park beeindrucken besonders das römische Amphitheater, in dem jetzt Konzerte und Theateraufführungen stattfinden, das römische Bad und das Hyppodrom, das einst rund 20.000 Zuschauer fasste.

In Haifa machen wir nur eine kurze Pause, um vom Berg Karmel einen Panoramablick auf die Stadt zu erlangen und Aufnahmen vor allem von dem Bahaischrein mit seiner goldenen Kuppel und den wunderschönen Gärten zu machen. Auch die Altstadt von Akko gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Eindrucksvoll ist die unterirdische Kreuzfahrerstadt, die 8 Meter unter der Straßenoberfläche liegt. Insgesamt sieben Rittersäle, die als Unterkünfte für Soldaten dienten, sind zu besichtigen. Der schönste Raum ist das Refektorium mit seinen massiven Pfeilern und an den Zimmerecken in Stein gehauenen Lilienmotiven von Ludwig VII.  Durch einen unterirdischen Gang erreicht man den Ausgang, der direkt in ein Souvenirgeschäft führt – richtig clever! Natürlich darf nicht die Besichtigung der schönsten Karawanserei der Stadt und der imposanten Zitadelle fehlen. Zum Schluss flanieren wir noch durch die engen Gänge der Altstadt und genießen das orientalische Flair. Rosh Hanikra, der auf einem Cliff gelegene Grenzort zum Libanon, bietet eine herrliche Aussicht auf den weißen Strand, das dunkelblaue Meer und die in der Sonne glänzenden Klippen. Mit einer Seilbahn geht es 64 Meter tief zu den Grotten. Das gleißende Spiel der Wellen, die in die Höhlen hinein- und hinausströmen, ist schon sehr stimmungsvoll.

Sabbat-Abendessen. Unser Hotel ist bekannt für seine koschere Küche. Viele Einheimische feiern hier gerne Sabbat; vom Sonnenuntergang am Freitag bis zum Eintritt der Dunkelheit am folgenden Samstag. Nach dem besonderen Abendgebet in der hoteleigenen oder der Großen Synagoge nebenan gibt es eine festliche Mahlzeit, die durch einen Segen über einen Becher Wein oder Traubensaft und „challah“ (süße Hefezöpfe) eingeleitet wird. Im Hebräischen bedeutet Shabbat „ruhen“, also wird auch der Fahrstuhl nicht bedient. Wir benutzen erstmals in unserem Leben einen speziellen „Sabbataufzug“, der uns prompt in die letzte (unsere) Etage ohne anzuhalten bringt. Knöpfe drücken ist zwecklos, sie funktionieren während des Sabbats nicht. Erst beim Herunterfahren hält er wieder auf jeder Station. Im Speisesaal geht es bereits hoch her. Das Buffet ist noch üppiger als sonst;  natürlich gibt es auch „gilderne joch“ (Hühnersuppe), gefillte fish“ (Fischklößchen), „hummus“ (Kichererbsenpüree), noch lauwarme „challach“  und andere Leckereien. Auf jedem Tisch stehen kleine Flaschen mit Traubensaft, der süße Rotwein ist für Einheimische vorgesehen. Je später der Abend, desto ausgelassener wird die Stimmung. Nur die Teenanger sehen ziemlich gelangweilt aus und schieben ihre Kippa (Kopfbedeckung) hin und her.

Heute ist der letzte Tag in Jerusalem. Wir bummeln vorbei an dem  großen Unabhängigkeitspark mit seinem Schatten spendenden Pinien und vielen gut ernährten Katzen (Streunerfüttern gehört zur Lieblingsbeschäftigung vieler Israelis), schlendern durch die mondäne Mamilla Shopping Mall mit unzähligen Luxusgeschäften, Restaurants und Cafés, von deren Terrassen sich ein überwältigende Blick auf die Altstadt bietet, und gelangen  bequem zum Jaffator. Hier fängt unser Rundgang auf der 12 m hohen Stadtmauer an. Es ist ein Erlebnis der besonderen Art. Man sieht auf Hinterhöfe, kleine Gärten, spielende Kinder auf dem Schulhof, junge Polizisten, die in Ruhe ihre Zigarette rauchen, auf Moscheen und Kirchen aus einer ganz anderen Perspektive. Und grandios ist der Blick auf den Tempelberg mit Felsendom und Al-Aqsa-Moschee. Es gibt zwei Touren: vom Jaffator zum Löwentor oder von der mächtigen Zitadelle zum Misttor. Beide sind empfehlenswert. Unsere Kameras sind heiß gelaufen und bedürfen der Abkühlung. Koffer packen und ein letzter Blick auf die

illuminierte Altstadt, die in Dunkelheit besonders bezaubernd aussieht. Das war nur eine Schnuppertour durch ein Land, das uns noch vieles zu bieten hat. Wir verabschieden uns mit dem Wunsch, wieder zu kommen. Also – nächstes Jahr in Jerusalem.

Literaturempfehlungen
Reise-Handbuch Israel und Palästina-Sinai von Michel Rauch
, 2. aktualisierte Auflage 2013, 408 Seiten, ISBN 978-3-7701-7701-1, Preis € 22,95 www.dumontreise.de
Ruth Kinet: Israel, 200 Seiten, ISBN 978-3-86153-714-4, Preis 16,90 Euro (D), 17,40 Euro (A), 24,90 sFr (UVP), Ch. Links Verlag, Berlin www.christoph-links-verlag.de   www.laenderportraet.de

Reiseveranstalter
Gute Erfahrungen machen wir auch dieses Mal mit OFT REISEN, dem Spezialisten für Ägypten, Jordanien, Syrien und Israel, der seit vielen Jahren unsere Reisen zur vollsten Zufriedenheit organisiert. Diese Tour wird angeboten als „Jerusalem mit Ausflugsprogramm“.

OFT REISEN GmbH, Siemensstraße 6, 71254 Ditzingen  www.oft-reisen.de  oft@oft-reisen.de


Copyright für alle Bilder: Helena Salva-Janowitz und Joachim Salva, jetset travelmagazin, Berlin postman@jetset-magazin.de

Der  Nachdruck insbesondere der autorisierten  Veröffentlichungen ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion des jetset travelmagazin nach Freigabe durch den Autor gestattet. Duplication, publication, storage and databanks as well as any form of commercial usage or the transmission or passing on to third parties is prohibited. All rights reserved.

Tags: